Waben-Schilderwels – L83

Waben-Schilderwels - Pterygoplichthys gibbiceps
Pterygoplichthys gibbiceps
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Wissenschaftler Name des Waben-Schilderwels: Pterygoplichthys gibbiceps

Welsart: L83

Familie: Harnischwelse (Loricariidae)

Ordnung: Welsartige (Siluriformes)

Unterordnung: Loricaroidei

Vorkommen: Der Waben-Schilderwels ist zu finden in Südamerika vorallem aber im mittlerem und oberem Amazonas und außerdem im Orinoco-Becken.

Größe: Der Pterygoplichthys gibbiceps kann eine Größe von bis zu 50 cm erreichen.

Geschlechtsunterschiede: Die Männchen haben eine kürzere, ründlichere Genitalpapille als die Weibchen. Bei den Weibchen ist die Genitalpapille etwas länger und spitzer.

Futter: Diese Tiere ernähren sich von pflanzen-haltigem Futter . Das heißt, dass Sie Ihrem Waben-Schilderwels ruhig Grünfutter, Futtertabletten oder Pelletfutter reichen können.

Wir konnten die Erfahrung machen, dass liebend gern Gurken-, Pakrikastücken und Erbsen verspeist werden.

Wasser: Was das Wasser angeht so stellt der Waben-Schilderwels kaum Ansprüche. Der pH-Wert sollte bei etwa 6,0 bis 7,5 liegen. Die Gesamthärte (GH) sollte bei 5 bis 20 °dH liegen und die Temperatur sollte zwischen 24 – 28 °C gehalten werden.

Beckengröße: Da die Tiere sehr groß werden sollte das Aquarium mindestens ein Fassungsvermögen von 1.000 l und mindestens eine Kantenlänge von 2,50 m aufweisen.

Verhalten: Der Waben-Schilderwels ist ein sehr ruhiges Tier dass seine Lebenszeit im unteren Bereich des Aquariums verbringt und den Kies nach essbaren absucht. Dass dieser Wels die Pflanzen des Aquariums frisst konnten wir bisher nicht feststellen.

Haltung: Bei der Einrichtung des Aquariums sollte darauf geachtet werden, dass für diese Art genügend Höhlenverstecke und Wurzelverstecke aus Holzwurzeln vorhanden sind. Das Holz ist für die Tiere zum Abraspeln sehr wichtig und muss bei einer artgerechten Haltung entsprechend im Aquarium vorhanden sein. Bei guter Haltung kann dieser Wels bis zu 22 Jahre alt werden.

Zucht des Waben-Schilderwels

Zuchterfolge im Aquarium sind uns bisher nicht bekannt. Meist handelt es sich bei den Tiere  im Zoofachmarkt trotzdem nicht um Wildfänge, sondern in der Regel um Teichnachzuchten aus Südostasien.

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Letzte Aktualisierung am 19.08.2018 / * - Affiliate Link / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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